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Handy im Laufe der Zeit – Geschichte des Handys in Deutschland
Mobiltelefone sind in der heutigen Zeit zu einem ständigen Begleiter geworden. Am Anfang gab es die sogenannten “Telefonzellen”, eine Anspielung auf die damalige Größe der Mobiltelefone. Heute muss ein Handy möglichst klein und handlich sein und die verschiedensten Funktionen beinhalten. Vor zirka 25 Jahren kamen die ersten Mobiltelefone auf den Markt. Den ersten mobilen Funk gab es erstmals 1958 in Deutschland. Die Deutsche Bundespost bezeichnete das erste Mobilfunknetz als “Öffentlicher beweglicher Landfunk”. In diesem Netz wurden die Gespräche mit der Hand vermittelt. Hierbei handelte es sich um das sogenannte A-Netz. 1972 war die Zeit für ein neues Zeitalter der Mobilfunktechnik gekommen. Jetzt wurde das B-Netz freigeschaltet und die Menschen konnten selbst wählen, um Verbindungen zu anderen Mobilfunknetzen herzustellen.
Das Handy hat sich im Laufe der Jahre enorm gewandelt, UMTS und HSDPA Technik sorgen für hohe Datenraten. Heutzutage ist der Handynutzer in der Lage, ganze Kinofilme auf sein Handy herunterzuladen. Die Handys sind im Laufe der Jahre immer kleiner und leistungsfähiger geworden.
Es kann viele Entscheidungsmöglichkeiten für ein Handy geben, die Größe des Gerätes ist ein entscheidenes Kriterium geworden. Die kleinsten Handys stammen in der Regel aus asiatischen Produktionen, für “Deutsche Hände” können die Geräte im Umgang manchmal als zu klein erscheinen.
Die Mobiltelefone waren anfangs für Geschäftsleute und Ärzte oder Menschen gedacht, die beruflich viel unterwegs waren. Heutzutage befinden sich Mobiltelefone in den Händen von Kindern zwischen 6 und 12 Jahren. (statistisch gesehen)
Manchmal könnte man meinen, dass Telefonieren mit Handys zur Nebensache geworden ist. Navigation sowie MP3-Player sind nur zwei Beispiele für eine vielfältige Nutzung eines Mobilfunkgerätes der heutigen Zeit. Es ist der Eindruck entstanden, dass Handys aus unserer heutigen Welt nicht mehr wegzudenken sind. Wir Menschen sollten es einfach als ein Stück “guter Kultur” sehen und die Möglichkeiten des Handys in seiner vielfältigsten Form nutzen.
Entwicklung der Kosten des mobilen Telefonmarktes
In den letztenJahren hat sich die Welt des Mobilfunks enorm schnell weiter entwickelt. Fast jeder hat mittlerweile ein Handy, ohne das er den Alltag nicht mehr bewältigen könnte. Inzwischen ist es auch gang und gebe, das Internet auf dem Smartphone zu nutzen. Egal, ob Android als Betriebssystem oder auch das iPhone – vor allem geht es um die Preise für das Handy. Denn sicherlich kostet es auch Geld, rund um die Uhr online zu sein, Freude jederzeit über soziale Netzwerke zu kontaktieren oder einfach mal schnell etwas zu googeln.
Natürlich ist der Markt mit dem Mobilfunk immer in ständiger Entwicklung. Wer hier aktuell bleiben möchte, sollte einfach regelmäßig die aktuellen Tarife überprüfen. Immer dann, wenn neue Handys auf den Markt kommen, kann man oft gute Schnäppchen machen. Es gibt für jeden Typ das richtige Handy und dazu den passenden Tarif – ganz egal, ob man viel telefoniert, lieber eine SMS Flatrate wünscht oder unbegrenzt im Web surfen möchte.
Handy und Straßenverkehr
Jeder lernt es spätestens in der Fahrschule: auf unseren Straßen gelten eine Reihe von Verkehrsregeln, und das ist auch gut so. Denn diese Regeln erhöhen die Sicherheit auf unseren Straßen erheblich, wer sich an die gesetzlichen Vorschriften hält, der schützt dadurch nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer.
Natürlich werden die Vorschriften immer wieder überprüft und bei Bedarf angepasst. Im Zeitalter moderner Kommunikationsmittel bedeutet das, dass man am Steuer seines Kraftfahrzeugs weder mit dem Handy telefonieren darf, noch eine SMS schreiben oder ähnliches, man darf es nicht einmal in die Hand nehmen. Es ist erwiesen, dass ein Handytelefonat den Fahrer stark ablenkt und auf diese Weise schon zahlreiche Unfälle zustande gekommen sind. Auf ein Ferngespräch muss dank Freisprechanlagen jedoch keiner verzichten und kann dabei trotzdem beide Hände am Steuer lassen. Wer gegen diese Vorschrift verstößt, gefährdet jedoch nicht nur die eigene Sicherheit und die der anderen Leute, sondern riskiert natürlich auch rechtliche Konsequenzen.
Wer aktuell mit dem Handy am Steuer erwischt wird, muss mit einer Geldstrafe in Höhe von 40EUR und einem Punkt in Flensburg rechnen. Als Radfahrer mit Handy in der Hand werden immerhin 25EUR fällig. Die Bußgelder sind nicht im allgemeinen Bußgeldkatalog geregelt sondern werden von Bund und Ländern im gegenseitigen Einvernehmen festgelegt. Mit einer MPU muss man wegen der Handytelefonie jedoch noch nicht rechnen, das kommt beispielsweise bei Alkohol am Steuer zum tragen.
Natürlich gibt es noch andere Dinge, die man zu einem sicheren Verkehrsleben beitragen kann. So ist es zwar gesetzlich nicht vorgeschrieben Motorradstiefel zu tragen, aber jeder Biker sollte im Hinblick auf die eigene Gesundheit darauf achten, welche zu besitzen, bei denen die Knöchel und Fußgelenke gut geschützt sind.
Allgemein sollte natürlich für jeden von uns nicht immer nur die Angst vor rechtlichen Konsequenzen unser Verhalten bestimmen, sondern auch Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme.
Neuesten Methoden um Handyverträge zu verkaufen
Günstiger Grundtarif und ein neues Handy zum Nulltarif – die Abzockmaschen und vermeintliche Lockangebote sind vielfältig. So jubeln manche Anbieter ihren Kunden Klingelton-Abos unter und so die Grundgebühren erhöhen. Aber auch überzogene Verwaltungsgebühren für Kunden-Hotlines und gigantische Gesprächsgebühren für Auslandsgespräche.
Zum Teil ohne Lupe nicht zu entziffern, stellt gerade das Kleingedruckte das wichtigste Element bei einem Handy-Vertrag. Denn hier versteckt sich die Abzocke, mit der die Anbieter ihre Kunden zu horrenden Gebühren verpflichten. Im Kleingedruckten verstecken sich sämtliche Informationen zu Laufzeiten, Vertragsbindung, Vertragseinschränkungen, Zusatzkosten und Bedingungen, mit denen die Anbieter ihre Ansprüche durchsetzen und Schadensersatzansprüche seitens der Kunden abwehren können.
Zugabe-Trick
Der Zugabe-Trick ist die beliebteste Abzocke des Kunden beim Vertragsabschluss. So erhält ein Kunde beim Unterzeichnen des Vertrages eine Zusatzleistung, meist in Form von einem “Gratis-Produktupgrade” zum vermeintlichen Nulltarif hinzu. Was dem Kunden jedoch meist verschwiegen wird oder der Kunde dies im Kleingedruckten nicht zu lesen vermag, dass das Produktupgrade zum Nulltarif in einer bestimmten Frist gekündigt werden muss, sonst wird der Vertrag automatisch hochgestuft und der Kunde höhere Grundgebühren zahlen muss.
Fristen-Trick
Auch die Abzocke mit den Fristen für einen bestimmten Zeitraum erfreut sich großer Beliebtheit. So werden in der Werbung Angebote offeriert, die mit einem monatlichen Tarif von 9,95 Euro verbunden sind. Jedoch liest man das Kleingedruckte, das selbst die Ameisen nicht entziffern könnten: Bei Buchung des Tarifs nach einer bestimmten Zeit, jedoch während das Produkt noch beworben wird, sind 19,95 Euro pro Monat fällig.
Lockpreis-Trick
Diese Masche ist die meistanzutreffende Abzocke auf dem Markt. So versprechen die Anbieter in der Werbung Produkte mit einem Monatspreis von 29,95 für eine Monatsflatrate zum Telefonieren und Surfen im Internet. Dass der Tarif jedoch nur für eine bestimmte Frist gilt, verrät nur das kleine Sternchen mit meist gut verstecktem Text. Nach Ablauf der Frist erhöht sich der Preis.
Verkauf der UMTS-Lizenzen in Deutschland
Der Verkauf der UMTS Lizenzen für den deutschen Markt hat ja doch für Aufruhe gesorgt. In andere europäische Länder wurden die Lizenzen einfach an die Landansässigen Anbieter verteilt, so dass vor allem für neue Arbeitsplätze gesorgt wurde. Da der Markt im Segment Mobilfunk mit der UMTS Technik in Zukunft sich noch weiter in Deutschland ausbreiten wird und eventuell langfristig sogar die Festnetzanschlüsse vom Markt verdrängen.
Die Versteigerung fand damals im Jahr 2000 statt. Es wurden elf Teilnehmer zugelassen, von denen aber nur sieben antraten, um eine der ingsgesamt sechs Lizenzen zu ersteigern.
Versteigert wurden 12 Frequenzblöcke, die Gebote galten immer für zwei Blöcke. Die Gebotsschraube ging immer mehr in die Höhe und einige Bieter konnten die hohen Gebote nicht mehr mit gehen. Bei einem Höchstgebot von ungefähr 32,2 Milliarden Euro stieg debitel aus und die restlichen Bieter hätten sich die restlichen Lizenzen aufteilen können. Aber Einige wollten mehr als zwei Frequenzbereiche und das Bieten ging weiter.
Aber letztendlich blieb es bei zwei Frequenzblöcken pro Teilnehmer.
Jeder Teilnehmer hatte ca. 8,4 Mrd. € zu bezahlen. Der damalige Bundesfinanzminister Hans Eichel freute sich über die Einnahmen die dem Bundeshaushalt zuflossen und sagte:
“UMTS steht für “Unerwartete Mehreinnahme zur Tilgung von Staatsschulden”"
- Zitat von Hans Eichel aus dem Jahr 2000
Handy hier, Handy da und alles umsonst ;-))
Na klar, es gibt natürlich überall was zu holen. Da die großen Telekommunikationsunternehmen so viel Geld besitzen können sie Verträge verschenken. Es gibt aber genug Menschen, die auf solche Angebote reinfallen.
Es gibt 1 oder 2 Konsolen plus ein Flachbildschirm, dazu dann noch zwei Handys und keiner erkennt den Haken oder rechnet sich einfach mal aus, weiviel an Grundgebühren, Anschlußpreis, Mindestverbrauchermenge etc. über die Vertragslaufzeit fällig wird.
Neben den wirklich interessanten Tarifen werde ich hier auch über die Neuigkeiten auf dem Handymarkt berichten. Auch hier muss man vor dem Kauf für sich prüfen, welche Merkmale eines Telefons sind mir wichtig.